• Musiktheater für Kinder
  • W. A. Mozart
    Die kleine Zauberflöte
  • Hänsel und Gretel
  • Rossini
    Der Barbier von Sevilla

PRESSE 

Bei Kindern für die Oper echte Begeisterung geweckt

20140509 Aachener Zeitung Bild

Eine Oper für Kinder? Oper ist für manch einen Erwachsenen schon „schwere Kost“. Wenn die Geschichte von Hänsel und Gretel statt von Batman und Robin erzählt und dazu auch noch ziemlich komisch gesungen wird, müssen die Darsteller schon ein wenig in die Trickkiste greifen, um die Aufmerksamkeit des jungen Publikums zu gewinnen.

Der Kölner Opernkiste gelang sogar noch eine Steigerung, sie weckte echte Begeisterung, und so manch ein Opernfan erlebte seine erste Aufführung im „wunderschönen Opernsaal“, der Turnhalle des Grundschulverbunds Grebben-Schafhausen.

Die Sporthalle am Grebbener Schulstandort war gefüllt mit den Schülern der beiden Grundschulen. Schon im Unterricht hatten sich die Kinder auf den Opernbesuch vorbereitet, einzelne Hänsel&Gretel-Lieder eingeübt und schöne Masken gebastelt. Schließlich sollten die Schülerinnen und Schüler nicht nur Zuschauer sein, sondern auch in die ein oder andere Rolle der Aufführung der Engelbert Humperdinck-Oper selber schlüpfen.

„Opernkistendirektor“ Stefan Mosemann (Regisseur, Bariton, Vater und Hexe in einer Person) und seine beiden Mitstreiter Kathrin Smith (Sopran, Gretel) und Arno Bovensmann (Tenor, Hänsel) gelang es gleich von Beginn an, die Kinder in das Geschehen im „wunderschönen Opernsaal“, so Mosemann Fantasie weckend, mit einzubeziehen. Was man für eine Oper brauche, was ein Duett sei („Wenn zwei singen“, richtig) oder ein Terzett? Auf viele Fragen wussten die Kinder ebenso viele antworten. Die Finger schnellten in die Höhe, als die Mitspieler sich melden sollten. Erst kamen die Engel an die Reihe und wurden ausstaffiert, dann das Sandmännchen und zum Schluss die Oma.

„Billeb, Billeb“, forderte die Klasse 3. lautstark, doch Lehrerin Rita Billeb verzichtete zugunsten von Kollegin Gertrud Schlömer auf diese Traumrolle. Großes Lob und Daumen hoch für die Oma gab es von den jungen Opernfans.

Schulleiter Peter Saßen freute sich über den Erfolg des gemeinsamen Schulprojektes des Schulverbunds Grebben-Schafhausen: „Es ist schön, wenn die Kinder auf diese Weise Oper kennen lernen.“ 165 Kinder sammelten bei „Hänsel und Gretel“ erste Musiktheater- Eindrücke.

Die Kölner Opernkiste verfolgt ein wunderschönes Konzept: „Wir möchten vermitteln, dass Oper das Selbstverständlichste und Natürlichste auf der Welt sein kann.“ Die kindgerechten Fassungen der gespielten Stücke überspringen leicht den Bühnengraben, und auch das Eingreifen der Kinder an einigen Stellen des Bühnengeschehens öffnet dem jungen Publikum den spielerischen Zugang zur großen Oper.

Aachener Zeitung vom 9. Mai 2014

 

Grundschüler erlebten den Barbier von Sevilla

Kölner Opernkiste begeisterte mit der Aufführung des Klassikers

20140212 Niederkassel aktuell Barbier

Niederkassel. Zum dritten Mal war die Kölner Opernkiste zu Gast in der katholischen Grundschule Niederkassel. Nach Mozarts "Zauberflöte" im Jahr 2012 und Humperdincks "Hänsel und Gretel" im Jahr 2013 präsentierte Stefan Mosemann mit seinem Ensemble diesmal den "Barbier von Sevilla" von Gioachino Rossini. Der Barbier von Sevilla kam indes nicht allein zu den Schülern der KGS Niederkassel, sondern hatte seinen Freund, den Grafen Almaviva, dessen angebetete Rosina, sowie Onkel Bartolo und Don Basilio mit im Gepäck. Die Kinder der Jahrgangsstufen 1/2 und 3/4 folgten in zwei Aufführungen gebannt dem Opernschauspiel, welches die beiden Tenöre Stefan Mosemann (Barbier/Bartolo) und Arno Bovensmann (Graf Almaviva) gemeinsam gemeinsam mit Sopranistin Kathrin Smith (Rosina/Don Basilio) mit ungeheurer Spielfreude und beeindruckenden Stimmen darboten.

Bei beiden Aufführungen wirkten, wie auch in den Vorjahren, Kinder und Lehrer der KGS Niederkassel mit. Die Kinder schlüpften hierzu spontan und mit großem Eifer in die Rolle der betrunkenen Soldaten, die den Grafen Almaviva zu Rosina begleiteten. Auf Seiten der Lehrer hatten Herr Emrich und Herr Becker die Ehre, in Perücke und Robe als Notar für die Vermählung von Almaviva und Rosina zu sorgen. Für alle Beteiligten, kleinen und großen Zuschauer war auch diese Opernaufführung wieder eine große Freude. Dies wurde nicht zuletzt durch den großen Beifall deutlich, mit dem die Opernsänger und ihr schulisches Ensemble nach dem grandiosen Finale verabschiedet wurden.

Niederkassel aktuell vom 12. Februar 2014

 

Zauberflöte brachte Heiligenhauser Grundschülern viel Spaß

Die „Kölner Opernkiste“ macht Grundschüler mit Mozarts „Zauberflöte“ bekannt. Ein Stück, an dem die Mädchen und Jungen ohne Scheu mitwirken dürfen. Die WAZ war bei der Aufführung in der Turnhalle der Tersteegen-Schule dabei.

Papageno ist schon ein komischer Vogel. Mit gelben Gummistiefeln, rotem Hemd und einer Kappe voller Vogelfedern stolziert er plappernd durch die Menge der Schüler. An der Hand hat er Sammy, die Schlange. Die singt den Bariton, kann aber auch Tenor und Sopran. In der Turnhalle der Tersteegen-Grundschule juchzen am Montagmorgen die Mädchen und Jungen. Was für ein Spaß!
140621 WAZ Der Westen

Und noch besser kommt es, als Papageno (Stefan Mosemann), Tamino (Jung-Kee An) und Pamina (Christine Léa Meier) selbst ihre Stimmen erheben. Ohne Mikro und Verstärker, ganz nah sind sie den Kindern, wenn sie Partien aus der „Zauberflöte“ intonieren.

Mozarts Werk ist wohlbekannt, eine märchenhafte Oper mit viel mystischer Symbolik, freimaurerischen Anklängen und zahlreichen volksopernhaften Elementen. Für die Aufführung vor jungem Publikum hat die „Kölner Opernkiste“ das Stück ein wenig entkleidet. „Die Geschichte konzentriert sich auf die Reise zum Schloss Sarastros und die Liebesgeschichte zwischen Tamino und Pamina“, erklärt Stefan Mosemann, der die Bühnenfassung von „Die kleine Zauberflöte“ erarbeitet hat und auch für die Regie verantwortlich zeichnet.

Keine Berührungsängste
„Kinder mögen gern Musik und so versuchen wir, sie für die Welt der Oper zu begeistern. Vielleicht bleibt bei dem einen oder anderen etwas hängen, wenn er später mal Mozart hört“, sagt der ausgebildete Bariton. Die Oper als unterhaltsames Märchen, das mit einfachen Mitteln an jedem Ort aufgeführt werden kann, in diesem Fall in der Turnhalle der Tersteegen-Grundschule. Das Bühnenbild zeigt den Wald, im Hintergrund das Schloss. Kisten erfüllen gleich mehrere Funktionen: Bett, Versteck, Stuhl. Die Accessoires sind sparsam, die Kostüme der Darsteller sind bunt und für den schnellen Wechsel (jeder Sänger hat mehrere Rollen) gemacht.

Vor allem aber ist „Die kleine Zauberflöte“ ein Stück, an dem die zuschauenden Mädchen und Jungen ohne Scheu mitwirken dürfen. Sie spielen die Knaben, die Tamino den Weg durch den Wald zu Pamina weisen. Sie sind Feuer und Wasser, sie singen und sie dürfen ruhig laut rufen, wenn Papageno mal wieder rein gar nichts kapiert.

Keine Berührungsängste darf an diesem Vormittag auch Lehrerin Christina Schöpper haben: Als Königin der Nacht gibt sie Tamino und Papageno den Auftrag, ihre Tochter Pamina aus den Händen Sarastros zu befreien. Doch der Bösewicht stellt den beiden noch einige Aufgaben – bei denen die Kinder natürlich tatkräftig mithelfen dürfen. Der Applaus am Ende gilt deshalb nicht nur den professionellen Akteuren, sondern auch den Klassenkameraden. „Das war toll“, ist von allen Seiten zu hören, als die Schar gen Ausgang strebt. Für Schulleiterin Christa Markus ein gutes Zeichen, die Aufführung kurz vor den Ferien gebucht zu haben: „Da haben auch die Viertklässler noch was von gehabt.“ Finanziert wurde das Ganze übrigens durch den Sponsorenlauf.

WAZ vom 17. Juni 2014

Currywurst mit Vanillesoße

Dettingen. Was ist eine Oper? „Wo man mit Singen eine Geschichte erzählt.“ Wer könnte in der Zauberflöte hoch im Sopran singen? „Die Königin der Nacht.“ Die Dettinger Verbundschüler wussten gut Bescheid, waren für die zweimal ausverkaufte „Kleine Zauberflöte“ der Kölner Opernkiste bestens vorbereitet. 

Die „Kölner Opernkiste“ besteht nur aus drei Schauspielern. Die Dame und die beiden Herren können allerbestens singen, sind vielseitig und spontan. Weil drei Leute für eine ganze Zauberflöte – selbst in der kindgerechten Kurzversion – trotzdem etwas wenig sind, durften zusätzlich eine Mama und etliche kleine Zuschauer ran. Sogar in sprechenden Rollen: Die Begeisterung bei der zauberhaften Aufführung der hohen Kultur war mindestens so groß wie bei einem Kasperletheater, die Zuschauer wurden völlig mitgerissen. Als Tamino während einer Prüfung nicht mit seiner geliebten Pamina sprechen durfte, griff eine Mädchenstimme ein: „Doch, er liebt dich!“ Papageno war ein wirklich bunter Vogel, träumte schon mal von Currywurst mit Vanillesoße zum Frühstück. Da konnte Tamino nicht ganz mit, doch das war gut so, sonst hätten sich zwei Rollen gegenseitig die Schau gestohlen. Die angekündigten 50 Minuten wurden weit überzogen, aber jede Minute weniger wäre schade gewesen.

20131125 Teckbote Bild

„Die Kölner Opernkiste haben wir im Internet gefunden“, sagte Elke Bernhardt, Leiterin des Schulkindergartens für sprachbehinderte Kinder. Unzählige Papagenos und Königinnen an der Wand zeugten von der intensiven Vorabbeschäftigung mit der Zauberflöte. Bei den beiden Aufführungen mischten sich Kinder mit Behinderungen mit Geschwistern, Freunden und vielen anderen. Wer ein Handicap hat war oft nicht zu sehen und obendrein völlig egal, machte auch für die drei Künstler keinen Unterschied.

Die Aufführung war die dritte Ausgabe des „Literaturcafés“ der Verbundschule Dettingen. Kultur für nur drei Euro Eintritt pro Person, und das ohne eine weite Anreise, das machten der Dettinger Partnerverein „kultur ecce“ und örtliche Sponsoren möglich. Die Schule ist eine Einrichtung des Landkreises für sprachbehinderte Grundschüler und für körperbehinderte Kinder, die in Anlehnung an den Bildungsplan der Schule für geistig behinderte Kinder unterrichtet werden. Die Schüler kommen bis aus Nürtingen und Aichtal nach Dettingen. Auch als Kreiseinrichtung ist die Schule lokal tief verwurzelt, mit örtlichem Förderverein und vielen Kooperationen.

„Wir werden gut versorgt“, lobte die Schulleiterin Karin Frey das vorbildliche Engagement des Landkreises für die im Jahr 2007 gegründete Schule. Das waren dank des Fördervereins auch die Besucher des Literaturcafés, ob mit Kaffee und Kuchen oder Engeln, Seifen und Kissen vom geschmackvollen Basar. Für Kinder gab es Schminken und Bastelangebote. „Wir wollen die Schule nach außen öffnen“, sagte Frey. So erfahren Besucher auch von der großen Durchlässigkeit. Die meisten Kinder mit Sprachbehinderung gehen später auf eine Regelschule.

Der Teckbote - Kirchheimer Zeitung vom 25. November 2013

 

“Zauberhafte “Zauberflöte””

Ins neblig-trübe Land zwischen den Tälern und Bergen hatte sich  gestern Morgen das dreiköpfige Ensemble der “Kölner Opernkiste” verirrt. Zum Glück für die Jungen und Mädchen der Lindenhofschule sowie 70 “Jumbos” der Kindergärten St. Nikolaus, Familienzentrum Juno und Pusteblume. So kamen sie in den Genuss einer speziell auf ihr Alter zugeschnittenen Version von Mozarts Oper “Die Zauberflöte”.

Auch wenn eine karge Turnhalle so gar nicht mit einem prunkvoll-plüschigen Opernhaus vergleichbar ist die Geschichte um den Prinzen Tamino, der  unsterblich in die Prinzessin Pamina verliebt ist, um schwere Prüfungen und um den Vogelfänger Papageno, der zum Schluss auch eine Papagena findet, ließ die Kinder ihre Umgebung von Beginn an vergessen20111221 Der Westen Online Halver Foto klein.

Kinder mischten unbefangen mit

Das grasgrüne “Schlangentier Sunny” brach gleich zu Beginn den Bann zwischen Akteuren und jungem Publikum, wollte wissen, was denn eine Oper ist, erklärte menschliche Stimmlagen von Tenor über Bariton bis hin zum Sopran.

Mucksmäuschenstill war der Nachwuchs, als die ersten Töne von Mozarts mitreißenden Melodien erklangen. Im nächsten Moment gefolgt von lautstarker Begeisterung, als der spielfreudige Papageno (Stefan Mosemann) mit seinem Vogelkäfig durchs Publikum zog, hier Hände schüttelte, dort auf seiner Schalmei blies. Überhaupt machte einen besonderen Zauber dieser “Zauberflöte” aus, dass die Kinder als Akteure mitmischen konnten. Und das taten sie mit ebenso großer Freude wie Unbefangenheit. Schließlich konnte selbst dem mittleren der “Drei  Knaben” offenkundig noch im Kindergartenalter beim Verlesen seines  Textes nichts passieren: Papageno und Pamino übernahmen das Soufflieren. Schwere Prüfungen musste das Paar Pamino und Pamina bestehen, darunter eine Feuer- und Wasserprobe, bei denen sich gleich acht Kinder als Helfer verdient machten. Auch Lehrerin Carina Geck-Müller erhielt für  ihre Darstellung der “Königin der Nacht” den verdienten Beifall.

Anleihen an den “Krieg der Sterne”, an Darth Vader und Jedi Yoda, bildeten im  Zusammenspiel mit den klassischen Elementen der “Zauberflöte” eine reizvolle Kombination, die den Nachwuchs sichtlich begeisterte und Berührungsängste nahm. Im Anschluss an die Vorstellung stürmten etliche Grundschüler hinter den Vorhang, bedankten sich beim Darsteller-Trio,  wünschten ihm “Fröhliche Weihnachten” und sich ein Wiedersehen im Neuen Jahr.

Der Westen vom 21. Dezember 2011

 

Hänsel und Gretel bringen Kinder die Oper näher

Aichhalden. Die GWRS Aichhalden hatte eingeladen, die GWRS Fluorn-Winzeln und die Grundschule Rötenberg kamen: Mit der kindgerechten Aufführung der Oper "Hänsel und Gretel" von Engelbert Humperdinck begeisterte die Kölner Opernkiste unter Leitung von Stefan Mosemann die Grundschüler der beteiligten Schulen gleichermaßen.

Gleich zu Beginn wurde klar, dass hier die Kinder keine gewöhnliche Aufführung erwartet: "Heini, der Hahn" zeigte den Kindern, was man unter einer Arie und einem Duett versteht und was es überhaupt mit einer Oper auf sich hat. Des Weiteren wurden zu Beginn verschiedene Rollen mit Schülern besetzt: einige Kinder wurden zu Engeln, ein Kind zum Sandmann und eins zum Taumännchen. Auch die Rolle der Mutter von Hänsel und Gretel wurde aus dem Publikum ausgewählt: In der ersten Vorstellung übernahm diese Ulrike Wiedmann, Schulleiterin der Grundschule Rötenberg, in der zweiten Vorstellung wurde Claudia Czillich, Klassenlehrerin an der GWRS Aichhalden, auserkoren.

Mit teils bekannten Liedern wie "Brüderchen komm tanz mit mir" und "Ein Männlein steht im Walde" wurde den Kindern und Lehrern die Geschichte von Hänsel und Gretel erzählt. Im Wald werden sie von den Kinderengeln beim Abendsegen beschützt, vom Sandmann in einen traumhaften Schlaf geschickt und am nächsten Morgen vom Taumännchen wieder geweckt. Am Haus der Hexe, die sich ganz in Pink präsentiert, können sie das Naschen nicht lassen, werden gefangen genommen und gemästet (auch Gretel bekommt etwas von den leckeren Süßigkeiten ab).

Es folgt der entscheidende Moment, als die Hexe überprüft, ob der Ofen schon heiß genug ist: Mit tatkräftiger Unterstützung der Engel wird die Hexe in den Ofen gestoßen und verbrannt. Zum richtigen Moment finden dann auch die verzweifelten Eltern ihre Kinder im Wald und freuen sich gemeinsam mit den Zuschauern über den guten Ausgang der Geschichte.

Schwarzwälder Bote vom 6. November 2013

 

“Kindgerecht aufs Wesentliche reduziert”

“Der Vogelfänger bin ich ja”, sang Papageno  hüpfend in der Pausenhalle der Katholischen Grundschule Bechen. Gebannt, aber auch ganz belustigt lauschten die Dritt- und Viertklässler dem Vogelmenschen aus Mozarts Zauberflöte.20111220 Kolner Stadtanzeiger Bechen Foto

So ein komischer Vogel! Aber der lustige Papageno hatte gerade den Prinzen Tamino vor der bösen Schlange gerettet. Kindgerecht und aufs Wesentliche reduziert, führte die “Kölner Opernkiste” Mozarts Freimaurer-Oper mit der Feuer- und Wasserprüfung vor, bei der das Böse besiegt wird und das Gute zur wunderbaren Partnerfindung führt: Tamino bekommt Pamina, Papageno seine Papagena. So einfach kann man Mozarts “Zauberflöte” präparieren. Immer wieder waren die Kinder gefordert, selbst in die lebhafte Szenerie einzugreifen.”Lebe ich noch?”, sang Tamino auf dem Boden liegend.  Gerade hat er den Kampf mit der Schlange beendet. “Ja, ja”, riefen ihm  die Kinder zu, in der gleichen Lautstärke wie der Profibariton Stefan Mosemann.”Boah, der kann aber laut singen”, stellte ein Achtjähriger fest.

[..]

In Bechen war Mozarts “Zauberflöte” ein Volltreffer für die “Kölner  Opernkiste”, ein junges Ensemble, das sich erst vor einem Jahr gefunden hat und in Schulen und anderen Orten Oper für Kinder erlebbar umsetzt.  Den Zugang zur klassischen Musik kindgerecht umsetzen und sie in die  Handlung einbeziehen ist ihr Konzept. Deshalb führten in Bechen auch drei Kinder als die “Drei Knaben” Tamino in Sarastros Tempel.

Auf ein Minimum war das Ensemble reduziert. Sopranistin Christine Léa  Meier sang gleich drei Partien: Pamina, Papagena und den Priester, Tenor Antonio Rivera schlüpfte in die Rollen von Tamino und Monostatos,  Bariton Stefan Mosemann war Vorredner und Papageno, dazu führte er mit Alice van Dytsch Regie. Zum ersten Mal hatte Schulleiterin Karla Röhrig die Oper in die Schule geholt. “Die Kinder wurden schon im Unterricht gut darauf vorbereitet”, berichtete sie und erklärte das Konzept der Grundschule in Bechen. [...]

Kölner Stadtanzeiger vom 20. Dezember 2011

 

”Klassik für die Kleinen”20111114 Kolnische Rundschau Finalversion

Um klassische Musik Kindern bereits in frühen Jahren nahe zu bringen veranstaltete das Familienzentrum “Kita Abenteuerland” die “Kleine Zauberflöte” nach Wolfgang Amadeus Mozart. Christine Léa Meier, Antonio Rivera und Stefan Mosemann von der “Kölner Opernkiste” banden die Kinder aus den Kindertagesstätten “Piepmatz” und “Tummelkiste” aktiv in das Geschehen ein und suchten sich unter anderem die Besetzung für die “Drei Knaben”, die “wilden Tiere” oder auch das “Feuer oder Wasser” im Publikum. Die Aktion habe großen Anklang bei den Kindern gefunden, die seitdem Mozart lauschten, das Bilderbuch zur “Zauberflöte” studierten und als wilde Tiere verkleidet zu Hause herumsprängen, wie Hella Grant vom Familienzentrum berichtete.

Kölnische Rundschau vom 14. November 2011

 

“Vogelfänger lehrt Kindern die Musik”

Kinderoper In St. Bonnaventura glänzte die “Kleine Zauberflöte”20110523 - Remscheider Generalanzeiger

Wenn selbst die kleinsten Zuschauer vom Spiel auf der Bühne ganz gebannt sind und sich freudestrahlend ins Geschehen einbeziehen lassen, dann haben die Schauspieler und Sänger in einem Stück wohl alles richtig gemacht. So war es auch am Wochenende, als das Ensemble der “Kölner Opernkiste” ins katholische Gemeindehaus St. Bonnaventura kam und “Die kleine Zauberflöte”, die wohl bekannteste Oper von Wolfgang Amadeus Mozart, im Gepäck hatte. Anlass für dieses besondere Musik- und Theatererlebnis war das Jubiläum “50 Jahre Kinderhaus St. Bonnaventura”. Schon das märchenhaft gemalte Bühnenbild (Franziska Smolarek) war wunderschön. Papageno (Stefan Mosemann), der lustige Vogelfänger, führte die Kinder gekonnt an die für die meisten sicher noch unbekannte Musik heran.

Und die kleinen Zuschauer konnten auf alle seine Fragen Antworten geben: “Welches Instrument spielte Mozart?” - “Geige” rief ein Kind, “Klavier” ein anderes. Und dass man für eine Oper Sängerinnen und Sänger braucht, das wussten sie auch.

[...]

Das Ziel, dass sich das Ensemble gesetzt hatte, klassische Musik und Opern für Kinder begreifbar zu machen, haben die jungen Opernsänger erreicht. Mit ihrer Inszenierung zum Mitmachen gelang es ihnen scheinbar mühelos, das Publikum zu begeistern. Eine hinreißende Inszenierung.

Remscheider Generalanzeiger vom 23.5.2011

 

“Mittmach-Mozart”

Das Ensemble der Kölner Opernkiste bringt Grundschülern die “Zauberflöte” nah

Mucksmäuschenstill ist es in der Aula der Schule an der Ruhr, kurz bevor die drei Darsteller der Kölner Opernkiste zum ersten Mal die Bühne  betreten. Der Saal ist gut gefüllt mit jungen Schülerinnen und Schülern, die am Donnerstagmorgen zur Aufführung von Mozarts Oper die  “Zauberflöte” am Standort Mintarder Weg kamen. 20110209 Der Westen Essen Kettwig[...]

“Es ist toll, den Kindern zu vermitteln, wie viel Spaß man an Opern  haben kann”, schwärmt Stefan Mosemann. Vor etwa einem Jahr hatte der  Bass-Sänger die Idee für die Kölner Opernkiste und zieht seitdem mit  seinem Ensemble von Schule zu Schule im Umfeld Kölns. Als er zu  Elisabeth Kläsener, Musiklehrerin der Schule an der Ruhr, Kontakt aufnahm, zögerte sie nicht lange und lud die Opernsänger nach Kettwig ein.

Gemeinsam mit den Kindern wurden dann einige Lieder der  “Zauberflöte” sogar zweistimmig eingeübt, und zum 256. Geburtstag von  Mozart gab es in der Klasse 4b sogar eine Geburtstagstorte. Auch fantasievolle Masken wurden gebastelt. In der Aula wimmelt es nur so von wilden Löwen, Nashörnern und vielen anderen Tieren, die den Prinzen  Tamino bedrohen.

Bald ist dann der große Moment gekommen, in dem  einige Kinder selbst mitwirken dürfen. “Viel Glück”, wünschen die Klassenkameraden Anna, bevor sie auf die Bühne geht. Doch nervös zu sein braucht sie nicht, denn Helena Günther und Arne Bovensmann kümmern sich liebevoll um die jungen Schauspieler und Schauspielerinnen. Die beiden ausgebildeten Opernsänger stellen das verliebte Paar Pamina und Tamino dar, sind aber auch in Doppelbesetzungen wiederzufinden.

Als das  Paar alle Prüfungen bestanden hat, die ihnen noch im Weg standen, und auch der Vogelmensch Papageno seine große Liebe gefunden hat, sieht man  in der Aula lauter strahlende Gesichter. Die Kinder sind begeistert und schrecken nicht mal davor zurück, Stefan Mosemann nach Autogrammen zu  fragen.

Während sie sich noch immer über die Aufführung  unterhalten, verlassen die Kinder langsam die Aula und gehen zurück in  ihre Klassenräume. Doch an Unterricht ist jetzt wohl erst mal nicht zu  denken.

Der Westen vom 9. Februar 2012

 

“Kleine Zauberflöte für große Herzen”

Wer kennt nicht die Geschichte von Pamina, Tamino und Papageno in der Mozart-Oper “Die Zauberflöte”. Die Kölner Opernkiste führte sie in kindgerechter Form den dritten und vierten Klassen der Gemeinschaftsgrundschule Breyell vor. Schulleiter Horst Gerlach freute sich, dass auch drei Klassen der benachbarten Lambertusschule zu Gast waren. Die jungen Künstler boten den etwas 140 Kindern eine überzeugende Leistung. Es gelang ihnen, die Acht- bis Zahnjährigen für die Musik einer Oper zu begeistern, die für die meisten ungewohnt war. Nebenbei lernten die Kinder sehr viel über die Oper. Sie erfuhren, was eine Oper ist, wo der Unterschied zwischen Sopran, Tenor und Bariton ist und vieles mehr.

Die Kölner Opernkiste will Kindern Oper voller Spaß nahebringen. Sie vermittelt Oper als etwas Selbstverständliches. In der kindgemäßen Inszenierung durften Schüler auch an ausgewählten Stellen aktiv ins Geschehen eingreifen. Und das taten sie mit Begeisterung. So brachten sie Tamino dazu, auf seiner Zauberflöte zu spielen, wiesen ihm als “drei Knaben” den Weg und halfen Papageno und Pamina, sich aus den Fängen Monostatos zu befreien. Am Ende gab es langandauernden Beifall. Auf die lautstark geforderte Zugabe mussten die Kinder verzichten. Die gibt es, wie Papageno erklärte, in einer Oper nicht. Die Kölner versprachen übrigens, gerne wieder einmal nach Breyell zu kommen.

Rheinische Post vom 6.7.2011

 

”Die kleine Zauberflöte” begeistert Grundschüler

Spätestens als das grellgrüne Stofftier Sammy eine Tenor-Kostprobe durch die Turnhalle schmetterte, hatte die “Kölner Opernkiste” die  Ütterlingser Grundschüler für das Thema “Oper” begeistert. Gespannt saßen die 175 Mädchen und Jungen gestern auf den Turnmatten und warteten auf den Startschuss der Mitmach-Oper “Die kleia 20110124 come on  Britta Schwarze Utterlingsenne Zauberflöte”.

Schulleiterin Britta Schwarze freute sich ganz besonders, dem Nachwuchs eine “absolute Ur-Aufführung” ankündigen zu können. “Zum ersten Mal wird hier in unserer Turnhalle eine Oper aufgeführt, erzählte Schwarze im Gespräch mit unserer Zeitung. Möglich sei dies nur durch die finanzielle und organisatorische Unterstützung des Fördervereins. “Wenn es gut angenommen wird, wäre es natürlich  schön, wenn wir den Schülern dieses Angebot einmal jährlich machen  könnten”, sagte Schwarze vor Beginn der Aufführung.

Das kann die Schulleiterin jetzt getrost in die Wege leiten - denn die  Kinder waren Feuer und Flamme. Stefan Mosemann, der später auch als Papageno in Aktion trat, gelang es mühelos das Interesse der Kinder zu  wecken und sie zum Mitmachen zu bewegen. Gemeinsam mit seinen Kollegen Christine Léaa Meier und Antonio Rivera bescherten er den Schülern eine  unvergessliche Opernstunde.

come-one.de vom 24. Januar 2012

Stefan Mosemann von der “Kölner Opernkiste” gelang es mühelos, die Kinder zum Zuhören und Mitmachen zu bewegen. Vor der eigentlichen  Aufführung erklärte er dem Nachwuchs gemeinsam mit Stofftier Sammy die einzelnen Tonlagen.

 

“Große Show in der Josefschule”201112 Josefschule Dezember 2011

Begeisterte Kids, Beifall und erwartungsvolle Augen im Publikum: “Die Kölner Opernkiste” war in der Josefschule in Horst mit dem Stück “Die kleine Zauberflöte von Wolfgang Amadeus Mozart zu Gast

Das Kölner Ensemble um Christine Léa Meier, Arno Bovensmann und Stefan Mosemann sorgte während der Aufführung für reichlich Stimmung in der Turnhalle der Josefschule, in der die begeisterten Kids gespannt und mit viel Spaß den einzelnen Szenen folgten. “Wir versuchen jährlich mit den Schülern und Schülerinnen eine Theatervorstellung zu besuchen. Dieses Jahr war das allerdings etwas schwieriger, da es keine passende Aufführung gab. Dann haben wir via Internet die ‘Kölner Opernkiste’ entdeckt und uns um eine Aufführung bemüht”, erklärte die Schulleiterin Astrid Göhler. In dem Stück geht es überwiegend um drei Personen: Pamina, Tamino und Papageno. Tamino soll im Auftrag der Königin die Prinzession Pamina vom bösen Monostatos befreien und sie anschließend heiraten dürfen. Befreiungsmöglichkeiten ergeben sich für Tamino allerdings nur, wenn er bestimmte Prüfungen besteht.

Diszipliniert versucht er alles, um diese Prüfungen zu bewältigen. Papageno ist stets an seiner Seite, aber weniger diszipliniert. Druch seine wirbelige Art bring er viel durcheinander. Natürlich gelingt den Beiden die Befreiung der Prinzessin und es gibt ein Happy End. Tamino heiratet Pamina und Papageno ist begeistert von Papagena. Durch viele Aktionen auf der Bühne und die musikalitsche und tünzerische Unterstützung hatten die Kids viel Freude an der rund einstündigen Aufführung und wirkten teilweise sogar selbst mit.

Sie schlüpften in die Rollen von Knaben, die Tamino den Weg zur Prinzessin erklären sollten, damit diese gerettet werden konnte. Mal mehr und mal weniger aufgeregt meisterten die Kleinen ihre Aufgaben mit Bravour und forderten zuletzt unter tosendem Beifall eine Zugabe.

Steeler Kurier vom Dezember 2011

 

“Schüler und Lehrer spielen bei Oper mit20110510 Rheinische Post uber Theodor Andresen Schule Finalversion icon

Ein besonderes Erlebnis hatten die Schüler der Theodor-Andresen-Schule vergangene Woche: Drei Opernsänger der "Kölner Opernkiste" waren bei ihnen in der Turnhalle zu Gast. Das Ensemble des musikalischen Kindertheaters zeigte den Schülern "Die kleine Zauberflöte", eine kindgerechte Version von Mozarts Zauberflöte - und ließ sie selbst Teil davon werden. Denn auch Schüler und Lehrer durften mitspielen.

Die Theodor-Andresen-Schule ist eine Förderschule für geistige Entwicklung, die 120 Schüler sind geistig behindert. "Ein Besuch der Oper wäre schwer zu organisieren gewesen", sagt Schulleiter Christian Isenberg. "Deshalb sind wir froh, dass die Opernsänger zu uns kommen."

[...]

Zwar können nicht alle Schüler lesen. "Aber durch neue Lehrgänge lernen es immer mehr Schüler", erklärte Isenberg. So wurde die Aufführung für alle - ob im Publikum oder auf der Bühne - zu einem tollen Erlebnis. [...]

Rheinische Post vom 10. Mai 2011

 

 

““Kleine Zauberflöte” begeistert junge Zuschauer”

Bereits im vergangenen Jahr hatten die Lindenhofschüler den Zauber der Oper kennengelernt - und auch am Mittwoch waren sie begeistert, als sie gemeinsam mit Mädchen und Jungen aus den Kindertagesstätten des DRK, von “St. Nikolaus” und “Spatzennest” die Aufführung der bekannten  Mozart-Oper “Die kleine Zauberflöte” verfolgten.

20111222 come-on.de Halver IconDazu hatte die Schule, so Leiterin Beate Segieth,  dank der großen Unterstützung des Fördervereins, die “Kölner Opernkiste” eingeladen. Ebenfalls eingeladen waren die Vorschul-Mädchen und -Jungen aus den genannten Kindergärten sowie die Eltern der Lindenhofschüler - und die erlebten eine überaus vergnügte und kindgerechte Opernaufführung. Verantwortlich dafür waren Stefan Mosemann (Bariton), Christine Léa Meier (Sopran) und Antonio Rivera (Tenor), die das Bühnenbild von Franziska Smolarek in der Turnhalle aufgebaut hatten und in die Kostüme von Uta Heiseke schlüpften.

Knapp  70 Minuten dauerte die Aufführung der wohl weltweit bekanntesten Oper,  die zu den am meisten aufgeführten Werken zählt - erschaffen wurde sie von Wolfgang Amadeus Mozart. Märchenmotive, mysthische Symbolik,  freimauererisches Gedankengut und volksopernhafte Elemente, all das  findet sich in der “Zauberflöte” wieder. Doch darum ging es bei der Aufführung durch die “Kölner Opernkiste” weniger. Vielmehr verstanden es die drei Künstler, die Oper - in der Fassung von Stefan Mosemann, der  auch zusammen mit Alice van Dytsch Regie führt - den Kindern verständlich und begreifbar zu machen. Das fing damit an, dass Mosemann  im Dialog die verschiedenen Stimmlagen (Bass, Bariton, Tenor und Sopran) erklärte.

[...]

Dagegen bedurfte es bei den Grundschülern keiner großartigen Erklärungen, welche Figuren in der “Zauberflöte” mitspielen. Schließlich hatten sich die Kinder in den vergangenen Wochen im  Unterricht mit der Oper von Mozart auseinandergesetzt. Sie kannten daher Papageno, Tamino, Monostatos, Pamina sowie Papagena.

Aber wahrscheinlich wären die Mädchen und Jungen auch ohne dieses Vorwissen  in der Turnhalle der Lindenhofschule von der Aufführung der “kleinen  Zauberflöte” begeistert gewesen. Verstand es die “Kölner Opernkiste”  doch, diese Form der Musik und Schauspielerei unmittelbar und voller  Spaß erlebbar zu machen. “Wir möchten dabei vermitteln, dass Oper das Selbstverständlichste und Natürlichste der Welt sein kann”, wollten die  Künstler des Ensembles, die häufig in Schulen auftreten, den Kindern den Zugang zur klassischen Musik und letztlich zur Oper schaffen.

come-on.de vom 22. Dezember 2011

 

“Wenn schief gesungen wird”

Opernkiste baute Bühne für die “Zauberflöte” in der Turnhalle auf

20110324 - Kolnische RundschauFragt Stefan Mosemann die Kinder der Odilia-Weidenfeld-Grundschule, wer die “Zauberflöte” geschaffen hat, da schallt ihm aus vielen Kehlen ein “Mozart” entgegen. Unterschiedlicher Ansicht sind die Kinder aber, was eigentlich eine Oper ist. “Opa? Ein alter Mann, der singt”, schlägt eines der Kinder vor, ein anderes “ein Haus, in dem gesungen wird” oder “wenn schief gesungen wird”.

Gut, dass am Freitagmorgen die Kölner Opernkiste in der Mehrzweckhalle ihre Bühne aufgeschlagen hat und Stefan Mosemann den Kindern nicht nur sagt, was eine Oper ist, nämlich “ein Theaterstück, in dem gesungen und auch gesprochen wird”. Sondern in knapp einer Stunde mit der Aufführung der “Kleinen Zauberflöte” zeigt, dass eine Oper auch für Kinder ein kurzweiliges und ziemlich spannendes Vergnügen sein kann.

[...]

Was die drei Darsteller, der Tenor Arno Bovensmann als Tamino und böser Monostatos, die Sopranistin Christine Léa Meier als Prinzessin, aber auch als Papagena, und Bariton Mosemann als Spaßvogel Papageno aus dem Stück machen, hat den lustigen Charme improvisierter Gaukelei mit Spielorten inmitten der Kinderschar, gepaart mit dem Vortrag der schönsten Arien, mittels geschulter Stimmen. Teilweise ergänzt von 180 Kinderstimmen.

Kölnische Rundschau vom 24.3.2011

 

“Prinzessin Pamina irrt durch den Zauberwald”

Kleine Zauberflote - KStA 240311“Plötzlich sind überall wilde Tiere, die fauchen, brummen und kreischen. Gut, dass Prinz Tamino (Arno Bovensmann) von der mächtigen Königin der Nacht eine Zauberflöte bekommen hat, deren liebliche Töne die aufgebrachten Kreaturen besänftigt. Sonst hätte seine Suche nach der entführten Prinzessin Pamina (Christine Léa Meier) schon hier im dunklen Zauberwald ein jähes Ende nehmen können.

Die vielen wilden Tiere wurden in dieser kindgerechten Inszenierung von Mozarts Zauberflöte von den kleinen Zuschauern gespielt. Gleichzeitig verfolgten sie die Geschichte um die verliebten Königskinder und den immer fröhlichen Vogelfänger Papageno - dargeboten von der Kölner Opernkiste - mit großer Aufmerksamkeit. [...]

218 Jahre nach der Uraufführung zählt die Zauberflöte zu den meistaufgeführten Bühnenwerken weltweit. Zu Recht, denn auch die Kinder und die Erwachsenen in Nathanael waren von der fabelhaten Geschichte begeistert und bedankten sich mit reichlich Applaus.”

Kölner Stadtanzeiger vom 24.3.2011

Kontaktdaten

Kölner Opernkiste - Musiktheater für Kinder

Telefon 0221 2043 1403

info@koelner-opernkiste.de